Achtung

 **** ACHTUNG ***** 

Die Deligiertenversammlung am 20. 03. 2020 

und das Seminar Vegetationsbrandbekämpfung am 27. 03. 2020 

werden aufgrund der aktuellen Entwicklung der letzten Tage abgesagt! 

Weitere Infonationen sowie neue Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben. 

Herbstwanderung

Herbstwanderung 2018

des Kreisfeuerwehrverbandes Bad Kreuznach e. V.

an alle Mitglieder der Feuerwehren,

Partner, Kinder, Alterskameraden,

Freunde und Förderer der Feuerwehr

und alle, die gerne mit uns wandern möchten.

 Auf geht`s zur Simmertaler Wurstwanderung. An 6 Jause- stationen werden zwischen 11:00 und 17:00 Uhr regionale Wurstspezialitäten angeboten. Die Streckenlänge beträgt max. 10 km (eventuell werden wir eine Verkürzung vornehmen).

Der Abschluss soll am „Landhaus Felsengarten“ sein.

Termin: Sonntag, den 21. Okt. 2018

Beginn: 10:30 Uhr

Treffpunkt: „Landhaus Felsengarten“, Auf der Lay 2, 55618 Simmertal

 

Parkplatz: Heydte Brück, B 421 Richtung Kellenbach, am Gewerbegebiet vorbei unddann links

 

Weitere Informationen:

Files:
herbstwanderung_2018.pdf
Date 09.09.2018 Filesize 428.07 KB Download 1881

Eine ganz besondere Art des Dankes

Eine ganz besondere Art des Dankes

 

Firma VOMATIC Innovation GmbH als „Partner der Feuerwehr“ ausgezeichnet

BAD KREUZNACH - Wer sich in der Freiwilligen Feuerwehr engagiert, hat oft genug beruflich das Nachsehen. Ein Grund dafür, warum die Wehr feuerwehrfreundliche Betriebe auszeichnet.
 
Als Bestandteil und Sicherheitsgarant ist die Feuerwehr ein entscheidender Baustein in allen Städten und Gemeinden. Doch auch die Feuerengel brauchen Rückhalt und Unterstützung. Ein Thema, das jetzt mehr und mehr diskutiert wird. Die Firma VOMATEC Innovation GmbH, Bad Kreuznach durfte sich nun über eine ganz besondere Ehre freuen: Mit der Verleihung eines Förderschildes darf sich die Firma jetzt offiziell als Partner der Feuerwehr betrachten. Eine symbolische Geste, hinter der eine gezielte Idee steckt. Denn obwohl die rund 60 000 aktiven und fast ausschließlich ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen in Rheinland-Pfalz maßgeblich für das Allgemeinwohl rund um die Uhr und das an 365 Tagen im Einsatz sind, bringt ihnen ihr Engagement beruflich oft Probleme. Laut Gesetzeslage müssen die Betriebe die Feuerwehrleute zwar für Einsätze freistellen, aber dafür lassen dann zum Beispiel vielfach berufliche Beförderungen auf sich warten. Stolpersteine, die das vom deutschen Feuerwehrverband ins Leben gerufene Förderschild aus dem Wege zu räumen versucht.
 
Verliehen wird das Förderschild an Betriebe und Dienstleistungseinrichtungen, die die Feuerwehr insbesondere durch die Beschäftigung von Feuerwehrangehörigen und deren sofortige Freistellung für den Notfall unterstützen. „Bei der Verleihung achten wir sehr darauf, dass die Leistungen der Firmen nicht nur kurzfristig erfolgen“, erklärte der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Bad Kreuznach e. V. Norbert Jung. Weiterhin fügte er hinzu: „In Feuerwehrangehörigen finden die Betriebe auch stets sehr verantwortungsbewusste Mitarbeiter“. Eine Sichtweise, die auch die Firma VOMATEC teilt und derzeit 8 Feuerwehrangehörige beschäftigt.
 
"Um das ehrenamtliche Engagement in den Feuerwehren auch zukünftig noch leistbar zu machen, müssen Bürgerinnen und Bürger, Politik, Arbeitgeber und Feuerwehrverbände einen gemeinsamen Weg gehen. Der Wahlspruch für die Zukunft soll heißen: - Deine Heimat – Deine Feuerwehr. Komm mach mit.“ so der Vorsitzende Norbert Jung.

Die Geschäftsführerin Martina Kaster, freut sich sehr über die Auszeichnung Ihres Unternehmens: „Die Auszeichnung sehen wir primär als Anerkennung für unsere Mitarbeiter und ihr gesellschaftliches Engagement an. Wir sind froh über jeden Mitarbeiter, der ehrenamtlich als Einsatzkraft tätig ist. Selbstverständlich bereiten ihnen keine Schwierigkeiten bei der Ausübung der dienstlichen Pflichten.“

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Mit Blaulicht durch den Landkreis – aber sicher!

Kreisfeuerwehrverband Bad Kreuznach informiert seine Mitglieder über das Fahren mit Sonder- und Wegerechte bei Einsatzfahrten

BAD KREUZNACH – Die Feuerwehr soll schnell an der Einsatzstelle sein und Hilfe leisten, hierzu hat der Gesetzgeber der Feuerwehr, aber auch anderen Hilfsorganisationen, in der Straßenverkehrsordnung besondere Rechte eingeräumt.
 
Diese Rechte erlauben es den Feuerwehrangehörigen von Regelungen der Straßenverkehrsordnung abweichen zu dürfen. Dies birgt aber auch einige Gefahren mit sich. So veranstaltete der Kreisfeuerwehrverband Bad Kreuznach eine Infoveranstaltung im Feuerwehrgerätehaus Bad Kreuznach um die Feuerwehrangehörige über dir Rechte aber auch Pflichten, welche sie bei Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechte zu informieren.
 
Als Referenten lud der Kreisfeuerwehrverband Rechtsanwalt Merk sowie Matthias Giselbrecht (Feuerwehr Bad Sobernheim / Polizei Bad Kreuznach) ein. Diese gingen auf dieaktuelle Rechtslagen ein. Anhand von Beispielen erläuterte Matthias Giselbrecht, wie sich die Fahrzeugführer verhalten müssen, wenn Sie mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs sind.
 
Wenn die Feuerwehr die Sonder- und Wegerechte in Anspruch nehmen wollen, beispielsweise über eine rote Ampel fahren, oder gegen die Einbahnstraße, geht dies nur mit Blaulicht und Martinhorn.
 
Rechtsanwalt Merk wies auch auf die Pflichten der anderen Verkehrsteilnehmer hin. So müssen diese beispielsweise unverzüglich Platz schaffen, wenn diese ein Fahrzeug mit Martinhorn hören. Ebenso wies er noch mal auf die Regelung von Bildung einer Rettungsgasse hin. Verkehrsteilnehmer welche nicht umgehend Platz schaffen oder keine Rettungsgasse bilden können inzwischen mit einer sehr hohen Geldstrafe bestraft werden. Das Bilden einer Rettungsgasse ist sofort bei Bildung eines Staus einzuleiten.
 
Im Anschluss konnten die rund 60 anwesenden Feuerwehrangehörige noch offene Fragen stellen, auf die gerne eingegangen wurde.
 
Als Abschluss der Veranstaltung informierte Werner Andrae, Waldböckelheim, von der RWE, noch über die Gefahren bei Bränden in Trafostationen oder Netzumspannstationen.

 

 

 

Zu Lande und zu Wasser: Vier Fahrzeuge für Katastrophenschutz geweiht

Zu Lande und zu Wasser: Vier Fahrzeuge für Katastrophenschutz geweiht

Beim Sommerfest der Hilfsorganisationen stellte Landrat Franz-Josef Diel als letzte Amtshandlung in seiner Funktion als oberster Katastrophenschützer vier neue Fahrzeuge in Dienst.

 

Bad Kreuznach, den 29.06.2017

 

 

Traditionell wird die Sektflasche zur Taufe eines Schiffes am Rumpf zerschlagen. Bei der Übergabe des neuen Bootes ‚Orca‘ an die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) im Rahmen des Sommerfestes der Hilfsorganisationen am 24. Juni verzichteten der scheidende Landrat Franz-Josef Diel und seine designierte Nachfolgerin Bettina Dickes jedoch auf so viel Schwung, um den noch glänzenden Lack nicht zu beschädigen. Stattdessen wurde der Sekt kräftig geschüttelt und der Inhalt mit dem Knallen des Korkens über dem Boot ausgegossen.

Das Sommerfest der Hilfsorganisationen im Landkreis Bad Kreuznach fand im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Frei-Laubersheim statt und bot eine willkommene Gelegenheit, um insgesamt vier neue Fahrzeuge für den Katastrophenschutz offiziell in Betrieb zu nehmen. Neben dem mit einem 100 PS starken Motor ausgerüsteten Mehrzweckboot für die DLRG betraf dies auch zwei Mannschaftstransportfahrzeuge (MTF). Diese wurden an den Malteser Hilfsdienst übergeben und bieten mit insgesamt 18 Sitzplätzen viel Platz für die ehrenamtlich aktiven Rettungskräfte der Schnelleinsatzgruppe. Das letzte Fahrzeug in der Reihe ist ein Wechsellader mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 26 Tonnen, stationiert bei der Freiwilligen Feuerwehr in Bad Sobernheim und unter anderem mit dem Auftrag versehen, den Abrollbehälter für die Technische Einsatzleitung (TEL) im Alarmfall schnell zum Einsatzort zu transportieren.

Fahrzeuge für den Einsatzerfolg entscheidend

Geweiht wurden die Fahrzeuge von Diakon Gerhard Welz, der in seiner Ansprache hervorhob, dass nicht nur der Mensch für den Erfolg im Einsatz entscheidend sei, sondern auch die ihn begleitenden Fahrzeuge. „Ich wünsche allen Helferinnen und Helfern, dass sie stets gesund von ihren Einsätzen wieder nach Hause zurückkehren“, schloss Diakon Welz die Zeremonie ab. Ein Wunsch, dem sich auch Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Hofmann anschloss, als er gemeinsam mit Landrat Franz-Josef Diel den Vertretern der Hilfsorganisationen einen symbolischen Generalschlüssel überreichte. Für Landrat Franz-Josef Diel war die Indienststellung der vier Fahrzeuge die letzte Amtshandlung als oberster Katastrophenschützer im Landkreis Bad Kreuznach.

Vertreten waren beim Sommerfest der Hilfsorganisationen neben der DRLG, der Feuerwehr und dem Malteser Hilfsdienst außerdem der Arbeiter-Samariter-Bund, das Deutsche Rote Kreuz sowie das Technische Hilfswerk. Die Veranstaltung fand in dieser Form nach 2015 bereits zum zweiten Mal statt und ist auf dem besten Weg, sich zu einem festen Termin im Kalender der Führungskräfte aller Hilfsorganisationen zu entwickeln.

 

 

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Quelle: Team-Medien Landkreis Bad Kreuznach

Staffelübergabe im Katastrophenschutz

Staffelübergabe im Katastrophenschutz

Landrat Franz-Josef Diel wurde im Kreis der Vertreter aller Hilfsorganisationen des Landkreis Bad Kreuznach aus seinem Amt verabschiedet. Seine Nachfolge tritt Bettina Dickes an.
Bad Kreuznach, den 28.06.2017

Das zweite Sommerfest der Hilfsorganisationen des Landkreis Bad Kreuznach am 24. Juni im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Frei-Laubersheim stand ganz unter dem Eindruck der Verabschiedung von Landrat Franz-Josef Diel als obersten Katastrophenschützer. Nach achtjähriger Amtszeit übergibt Franz-Josef Diel sein Amt an Bettina Dickes, die am 2. April diesen Jahres die Landratswahl für sich entscheiden konnte. An der Veranstaltung nahmen die Führungskräfte aller Hilfsorganisationen im Landkreis Bad Kreuznach teil, so waren der Arbeiter-Samariter-Bund, die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, das Deutsche Rote Kreuz, der Malteser Hilfsdienst, das Technische Hilfswerk sowie die Feuerwehr vertreten. Aber auch die Bundeswehr oder der Kreisfeuerwehrverband waren zu Gast.

Kreisfeuerwehrinspekteur (KFI) Werner Hofmann würdigte den noch amtierenden Landrat in seiner Rede als fairen Vorgesetzten, der ihm nicht nur einen großen Handlungsspielraum zugestand, sondern auch die notwendige politische Rückendeckung gab, um bestehende Missstände im Bereich des Katastrophenschutz erfolgreich aufzuarbeiten. Werner Hofmann verglich Franz-Josef Diel dabei poetisch mit dem Fluss Nahe und beschrieb ihre Zusammenarbeit als so harmonisch wie das Wasser im Stausee bei Niederhausen und mit dem gleichen Respekt gesegnet, den man vor der Kanustrecke im Salinental habe. Gemeinsam mit den Verantwortlichen aller Hilfsorganisationen überreichte KFI Werner Hofmann dem scheidenden Landrat zum Abschied eine Kiste Wein sowie eine kulinarische Entdeckungsreise durch den Landkreis.

Intensive Zeit der Zusammenarbeit

Franz-Josef Diel dankte den Vertretern aller Hilfsorganisationen sichtlich ergriffen und erinnerte sich an prägende Erfahrungen während seiner Amtszeit als Landrat. So brachte er etwa den Verkehrsunfall bei Monzingen zur Sprache oder die Hochwasserlagen in Hochstätten und Stromberg. Die selbstlose Hilfsbereitschaft der überwiegend ehrenamtlich aktiven Rettungskräfte aller Hilfsorganisationen habe ihn dabei stets beeindruckt. Dass es gelungen sei, die Position des Kreisfeuerwehrinspekteurs als eine hauptamtliche Stelle in die Kreisverwaltung aufzunehmen, bezeichnete er als besonderen Erfolg. Ebenso wie die neue, erst vor wenigen Monaten unterzeichnete Vereinbarung zu den Schnelleinsatzkräften, die nun alle Hilfsorganisationen des Landkreis unter ihrem Dach vereint. „Die Zusammenarbeit mit Werner Hofmann war eine sehr intensive Zeit“, so Landrat Diel und weiter: „Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für das gegenseitige Vertrauen, das die gute Zusammenarbeit erst möglich gemacht hat.“

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung folgte sodann die Staffelübergabe an Bettina Dickes. Die „Landrätin in Lauerstellung“, wie KFI Werner Hofmann sie den Vertretern der Hilfsorganisationen vorstellte, erhielt zur Begrüßung eine Einsatzjacke mit dem Rückenschild ‚Landrätin‘ und zugleich die freundliche Warnung, dass sie nun des Öfteren mit nächtlichen Anrufen rechnen müsse. Bettina Dickes betonte indes, dass sie zu jeder Zeit für die Hilfsorganisationen erreichbar sei. „Schließlich sind sie schon lange im Einsatz, wenn ich angerufen werde.“

Seinen Abschluss fand das Sommerfest in geselliger Runde und gemeinschaftlich bewirtet von der Freiwilligen Feuerwehr Frei-Laubersheim sowie dem Deutschen Roten Kreuz, das einmal mehr die Fähigkeiten seines Küchenteams unter Beweis stellte

 

 

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Quelle: Team Medien Landkreis Bad Kreuznach

Kreisentscheid im Geschicklichkeitsfahren

Marcus Fink aus Breitenheim und Stefan Müller aus Bad Sobernheim, wurden Kreissieger beim Geschicklichkeitsfahren des Kreisfeuerwehrverbandes Bad Kreuznach.

KIRN- am Samstag den 27. Mai starteten in Kirn 25 Teilnehmer beim Geschicklichkeitsfahren in zwei Klassen. In der Klasse A bis 3.500 kg und einmal in der Klasse B größer 9.000 kg stellten sich die Teilnehmer den acht Aufgaben.

 
Neben dem durchfahren einer enger werdenden Spurgasse, stand das Rückwärts fahren, genauso wie das sichere ein Parken einer schmalen Gasse auf dem Programm. Die Fahrer mussten ihr Fahrzeug genau kennen, in der Breite und Länge, damit sie bei den verschiedenen Disziplinen möglichst wenig Fehlerpunkte erhalten.
 
Die 25 Feuerwehrfrauen und -männer kamen aus dem gesamten Landkreis nach Kirn. Das Geschicklichkeitsfahren diente in erster Linie der Ausbildung. Die Feuerwehrangehörigen sollen mit Ihren Fahrzeugen einen sicheren Umgang erfahren und somit ein sicheres und professionelles Geschickt für das Fahren in Einsatzsituationen erhalten.
 
Der Sieger in der Klasse A wurde Marcus Fink aus Jeckenbach, gefolgt von Lucas Vogt aus Merxheim und Gerhard Webler aus Eckenroth auf dem dritten Platz. In der Klasse ab B belegte Stefan Müller aus Bad Sobernheim den ersten Platz, dicht gefolgt von Michael Baum aus Weinsheim und Dirk Biedenbender aus Spabrücken.
Die Erstplatzierten beider Klassen, werden den Kreisverband beim Geschicklichkeitsfahren am 23. September 2017 in Speyer beim Landesentscheid vertreten. Hier treten alle Sieger aus den Landkreisen in Rheinland-Pfalz gegeneinander an.
 
Norbert Jung, Vorsitzsender des Kreisfeuerwehrverbandes, zog eine positive Bilanz. „Nach einigen Jahren Pause haben wir es geschafft, in diesem Jahr wieder einige Fahrer zu animieren an dem Geschicklichkeitsfahren teilzunehmen. Wir würden uns sehr freuen, wenn dies auch beim Leistungsabzeichen der Fall ist und der Erfolg im nächsten Jahr weitergeht.“

 

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Nachruf Manuel Betz

Frühjahrswanderung

Frühjahrswanderung des Kreisfeuerwehrverbandes

-wunderschönes Wetter und viele Wanderer-

Die schon zur Tradition gewordene „Frühjahrswanderung“ des Kreisfeuerwehrverbandes Bad Kreuznach e.V.  fand am Sonntag, den 09. April 2017 bei strahlendem Sonnenschein statt. Noch nie haben sich so viele Wanderer, nämlich 35 Personen, morgens um 09:30 Uhr auf dem Parkplatz an der „Lauschhütte“ bei Daxweiler getroffen. 

Die Wanderstrecke führte von dort aus zunächst zum Ohlingsberg. Dort hatten die Feuerwehrkameraden aus Daxweiler schon Kaffee bereitgestellt. Bei wunderbarer Weitsicht, konnte man selbst den Rhein fließen sehen. Wälder, Weinberge und viele Windräder galt es zu bewundern und zu sehen. 

Nach kurzem Rast ging es dann weiter zum „Windpark – Kandrich“. Die gesamte Wanderstrecke ist ein Teil des „Soonwaldsteiges“. Unser Ziel war dann das Gasthaus „Emmerichshütte“ im Binger Wald bei Rheinböllen/Dichtelbach. Dort ließen wir es uns richtig schmecken und führten viele interessante Gespräche. Auch die mitgewanderten „Nichtfeuerwehrpersonen“ waren von der Wanderstrecke angetan und hatten einen erlebnisreichen Sonntag. 

 

 

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